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I said No!

57,5% der Schweizer UrnengängerInnen haben sich am 29.November 2009 gegen den Bau von Minaretten und somit für eine offensichtliche Diskriminierung einer Minorität in unserem Land entschieden. Wir glauben, dass diese Abstimmung unter menschenrechtlichen Gesichtspunkten gar nicht erst hätte zu Stande kommen dürfen und wir glauben auch, dass das Resultat dieser Abstimmung hätte vermieden werden können. Aber: hätte. Da wir den Konjunktiv vermeiden und künftigen Initiativen mit vergleichbarer Tragweite entschieden entgegen wirken möchten, haben wir nun diese Plattform ins Leben gerufen. Die erste Aktion von tuos war I said No! - eine Unterschriftensammlung als Zeichen der Solidarität. Wir übergeben die Unterschriften am Samstag 27. März an den Verein Ummah - einen Verein junger Muslime verschiedenster Nationalitäten.

Wir möchten nicht, dass die Befürworter auf die Gegner der Initiative zeigen und umgekehrt! Wir möchten keine Polemisierung, sondern wir stehen für Dialog und Information ein. ls erste Aufgabe haben wir uns zum Ziel gesetzt, Schadensbegrenzung zu betreiben und dabei mitzuhelfen, das nunmehr stark ramponierte Bild einer toleranten und offenen Schweiz wieder herzustellen.

Unterschreiben dürfen den Aufruf alle: Neben all denjenigen, welche NEIN gestimmt haben, auch diejenigen, die NEIN gestimmt hätten, wenn sie es nicht vergessen hätten oder verhindert sich jetzt im Nachhinein anders überlegt haben, sind herzlichst aufgefordert ihre Stimme noch einmal zu erheben. DieProjekte von tuos sind ambitioniert, aber es ist möglich, sie und noch viel mehr zu realisieren. Natürlich sind wir dabei auf Unterstützung verschiedenster Art angewiesen.

Alle Hilfe ist willkommen, wir brauchen Leute, die in den Projektgruppen mitziehen wollen, Leute die unsere Übersetzerinnen und Übersetzer unterstützen (vor allem Französisch und Englisch) und natürlich finanzielle Mittel. Wir freuen uns deshalb ganz besonders, wenn Sie (Passiv)Mitglied des Vereins tuos werden. Nach einer Frist von ungefähr drei Wochen werden wir die bis dahin gesammelten Unterschriften ausdrucken lassen und mehreren islamischen Verbänden und Dachorganisationen als offizielle Entschuldigung im Namen aller Unterzeichnender überreichen. Eine zweite Ausgabe der gedruckten Sammlung möchten wir dann auch gerne den Herren Wobmann und Schlüer vom Initiativkomittee zukommen lassen.

Durch die gedruckten Sammlungen möchten wir uns einerseits bei der FIDS, stellvertretend für alle Muslime in der Schweiz, entschuldigen und andererseits gegenüber dem Initiativkomittee klar und unmissverständlich zum Ausdruck bringen, dass diese Abstimmung ein, wie wir es nennen, Unfall war! Über unseren Aufruf „I said NO!“ können die Unterzeichnenden per Kreditkarte oder per Überweisung auf unser Postkonto einen Betrag spenden – natürlich nur, sofern sie das wollen!! Der Mindestbeitrag für eine Spende beträgt 5.- SFr., die Grenze nach oben ist offen. Spenden können Privatpersonen wie auch Organisationen.

Ändern Kampagnen wirklich Mentalitäten?

Dieses Jahr ist das erste in einigen Jahrzehnten schon in den es wirkliche Probleme auf einen globalen Niveau gibt. Verschiedene Nationalitäten hassen sich, wobei es andere bloss zusehen und darauf hoffen dass sie nie in dieses Spiel kommen. Eine wundervolle Dame von der Sex Zürich Szene von https://www.and6.com/ muss Gottseidank so was selber nicht sehen, denn die Schweiz nimmt nie Teil an solchen Sachen. Ihre Neutralität ist eine Sache wonach sich andere Länder sehnen, sie tolerieren aber nur wenig, denn sie mögen keine Ausländer und lassen Muslimen keine Moscheen bauen. Man findet aber überall Kampagnen für eine offene und tolerierende Gesellschaft. Sollte dies meinen das solche nicht helfen oder etwas andere, denn wenn schon, dann möchten wir doch weniger Geld an die ausgeben und es in andere Richtungen einsetzen. Man könnte dafür sogar Erwachsenenunterhaltung kriegen die man immer gut findet und die nie zu viel ist.

Sind Mentalitäten eigentlich gut?

Mentalitäten, wenn man es aus einen entfernten Winkel betrachtet, schaden uns allen nur, sie bringen dazu dass man noch weitere Unterschiede dort macht wo es keine geben sollte. Sie sind aber ein Ausdruck unserer Kultur und können deswegen auch als individuelle Unterschiedlichkeiten betrachtet werden. Es geht aber nicht ums individuelle, sondern hat so was die ganze Gruppe, und wenn Gruppen in Konflikt kommen wird es erst dann zu einen Problem. Das erste und eigentlich einzige Problem liegt aber darin dass man nicht tolerant und nachsichtig ist. Man muss andere akzeptieren wie sie sind, was eine Frau von einer Sex Zürich Webseite wie AND6 auch jeder Zeit macht. Für sie ist es natürlich dass man jemanden so nimmt wie er ist und man es liebt dass wir alle so verschieden sind und noch immer Liebe übrig für andere haben. In den Moment wenn wir alle dies akzeptieren und es als eine Wirklichkeit betrachten werden Kampagnen eigentlich Mentalitäten ändern können und sie zu etwas besserem machen. Bis dort hin wird es nur anders funktionieren, Mentalitäten werden Kampagnen ändern und sie so bilden wie es ihnen passt.

Wie kann man mit der Kampagne erfolgreich sein?

Es ist schwer, und zwar wirklich und sehr, eine passende und gute Kampagne zu bilden die eine echte Änderung machen wird die man als positiv sehen kann. Eigentlich passiert es oft, aber nicht durch die Kampagne, sondern Menschen die eine Stimme in der Gesellschaft haben und die etwas neues tun möchten. Eine wundervolle Frau von einer Sex Zürich Plattform hat sicherlich Menschen dazu gebracht irgendwas an ihrer Persönlichkeit zu ändern oder sogar mehr Leute zu akzeptieren. Dies ist ein Erfolg den man nicht immer mit Erwachsenenunterhaltung machen muss. Kampagnen kämpfen dafür dass man leicht und sicher Schlechtes in der Gemeinde ändern kann. Passiv sollte dies aber nie gemacht werden, sondern durch Beispiele und eigentliche Menschen die es vor den Augen anderer machen. Wenn man dafür Kämpft dass Tiere befreit werden, sollte man dies gleich vor Ort machen und zwar auch Frauen von der Sex Zürich Niche einladen. Die können um mehr Spannung sorgen und dazu bringen dass um einiges mehr Männer als Frauen stehen bleiben. Das was Muslimen mit der Umarmungssache überall in der Welt machen ist ein gutes Beispiel. So werden Menschen sehen dass es wichtig ist dass man Menschlich ist und nicht welcher Rasse, Nation oder Hautfarbe man gehört.